Antirutschmatten gegen Ausrutschen – auch in der warmen Jahreszeit

Auch in der wärmeren Jahreszeit bewähren sich Antirutschmatten im Außenbereich. Wenn Eis und Schnee Straßen und Wege in Rutschpartien verwandeln, sorgen Antirutschmatten für mehr Sicherheit – daran denkt man eher, wenn es um das Thema Ausrutschen geht.
Antirutschmatten gegen Ausrutschen im SommerAber: Nicht nur im Winter kann der Boden rutschig werden. In den wärmeren Monaten des Jahres besteht Rutschgefahr zum Beispiel auf nassen Böden. Regnet es, können ein glatter Steinboden, Fliesen oder ein Holzsteg schnell glitschig werden und zum Ausrutschen führen. Liegen nasse Blätter auf dem Weg oder ist der Untergrund leicht veralgt, steigert sich die Rutschgefahr noch. Und auch ein sehr glatter Boden an sich kann schnell zur Schlitterpartie werden, insbesondere bei glatten Schuhsohlen. Glatte Treppenstufen oder auch Arbeitsplätze mit Feuchtigkeit bergen hier ein besonders hohes Unfallrisiko.

Antirutschmatten verhindern außen und innen, dass Personen ausrutschen und stürzen. Auf diese Weise beugen sie Unfällen und Verletzungen vor. Sie hemmen die Rutschgefahr durch rutschfeste Materialien wie PVC-Granulat, durch eine spezielle Oberflächenstruktur oder durch eine Oberfläche mit Mineralkörnung.

Hochwertige Antirutschmatten sind dabei komplett witterungsbeständig. In der warmen Jahreszeit halten sie dadurch sowohl starker Sonneneinstrahlung als auch Regen oder Hagel stand. Sie können auch ganzjährig im Freien liegen. Die sogenannte Rutschhemmklasse zeigt dabei an, wie rutschhemmend die Bodenmatten tatsächlich sind: Effektive Antirutschmatten sollten der Rutschhemmklasse R11 bis R13 entsprechen.

Antirutschmatten kommen im Freien unter ganz unterschiedlichen Bedingungen zum Einsatz: Mal werden sie auf langen Wegen ausgelegt, um vor dem Ausrutschen zu schützen. Mal sind nur kurze Bereiche abzudecken. In wieder anderen Fällen sollen glatte Treppenstufen mit Antirutschmatten sicherer gemacht werden. Antirutschmatten als Meterware erlauben den individuellen Zuschnitt passend zum jeweiligen Einsatzbereich. Die Matten weisen in der Regel eine feste Breite auf und lassen sich in der Länge auf Maß zuschneiden – passend für Treppenstufen genauso wie für lange Laufwege.

Die Mindestlänge (Mindestabnahmemenge) beträgt dabei meist einen Meter, manchmal auch zwei Meter. Antirutschmatten können aber oft auch in kleineren Längen als Zuschnitt geliefert werden oder vor Ort auch selbst in die entsprechend benötigten Breiten zugeschnitten werden. Fragen Sie uns, wenn Sie Längen benötigen, die außerhalb der Standardabmessungen liegen.

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